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Dr. Sarah Kirchberger
Juniorprofessorin
Tel.: +49-(0)40-42838-2370
Fax: +49-(0)40-42838-3106
e-Mail: sarah.kirchberger [at] uni-hamburg.de
Curriculum vitae | Forschungsinteressen | Publikationen
seit Mai 2010 Juniorprofessorin für Sinologie am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg 2007-2010 Analystin in der Stabsabteilung Marketing bei Blohm + Voss, Hamburg 2004-2007 Lehrbeauftragte und freie Forschungstätigkeit am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg 2002-2003 Promotion am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg mit einem Thema zur vergleichenden Institutionenforschung Chinas und Taiwans, Vollzug der Promotion im Dezember 2003 2000-2002 Wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl für die Politik Ostasiens der Universität Trier. Promotionsstudium mit den Hauptfächern Politikwissenschaft und Sinologie. Beginn der Anfertigung der Dissertation. Mehrere Forschungsaufenthalte in Ostasien (Beijing, Hongkong, Taipei). 2000-2003 Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes 1997/1998 Auslandsstudium am Mandarin Training Center in Taipei mit einem Auslandsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes 1994-1999 Studium der Sinologie, Politikwissenschaft und Vor- und Frühgeschichte an der Universität Hamburg. Abschluss als M.A. mit einer Arbeit zur Wahrnehmung der deutschen Wiedervereinigung in taiwanischen Printmedien. 1994-1999 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
- Politische Ökonomie und politische Geschichte Chinas und Taiwans
- Chinas Außen- und Sicherheitspolitik
- Soziale Vereinigungen in der chinesischen Geschichte
Informelle Regeln der Politik in China und Taiwan, Hamburg: Verlag Dr. Kovac 2004. 297 S.
Rezension: Zeitschrift für Politikwissenschaft, ZPol 1/05
„Die Autorin analysiert in ihrer vergleichenden Arbeit die oft konstatierte, jedoch gerade für asiatische Staaten nur schwer zu konkretisierende Diskrepanz zwischen formeller Verfassung und dem tatsächlichen Ablauf politischer Prozesse: Am Beispiel Chinas und Taiwans zeigt sie auf, wie entscheidend informelle Regeln die Resultate des politischen Prozesses prägen. Ihre anhand von Fallstudien empirisch solide untermauerten Schlussfolgerungen stellen eine gute Grundlage dar, um die - gerade im Hinblick auf die Volksrepublik - oft fruchtlose "Institutionenkunde" zu ergänzen.“
"Evaluating Maritime Power: The Case of China", in: Fels, Enrico / Kremer, Jan-Frederik / Kronenberg, Katharina (eds.): Power in the 21st century. International Security and International Political Economy in a Changing World, Series: Global Power Shift, Berlin et al.: Springer 2012 (forthcoming).
"China's Rising Naval Power and Its Impact on Global Power Shift", paper presented at the ISA Annual Convention 2011 at Montréal, Quebec, Canada, March 16-19, 2011. 31 pp.
"Pragmatischer Realismus. Chinesische Außenpolitik zwischen Hegemonialstreben und wirtschaftlichen Zwängen", in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2001, S. 1230-1240 (mit Jörn-Carsten Gottwald).
"Der taiwanische Aktienmarkt. Entwicklung und Regulierung eines ‚Emerging Market' in Ostasien", in: China aktuell 7/2001, S. 747-761.
"Modernisierung unter Vorbehalt: Zur inneren Entwicklung der Volksrepublik China", in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 8/2001, S.965-975 (mit Jörn-Carsten Gottwald).
"Chinas politische Führungsschicht im Wandel. Personalstatistiken der ZK-Organisationsabteilung erstmals zugänglich", in: China aktuell 5/2000, S. 499-507 (mit Sebastian Heilmann).
Rezension zu: Roger Mark Selya, Development and Demographic Change in Taiwan, 1945-1995, New Jersey u.a.: World Scientific Publishing, 2004, 479 S., erschienen in: Asien No. 99 (April 2006), S. 138-139.
Rezension zu: Victor H. Mair (Hg.), The Bronze Age and Early Iron Age Peoples of Eastern Central Asia, Washington D.C., Philadelphia: Institute for the Study of Man Inc., University of Pennsylvania Museum Publications 1998, erschienen in: Oriens Extremus 41 (1998/1999) 1/2, S. 247-249.

